Ausbildung 2027
Die Gemeinde Ihlow sucht zum 01.08.2027 einen Auszubildenden (m/w/d) für den Beruf des/der Verwaltungsfachangestellten.
Details & Bewerbung

Die Gemeinde Moormerland sowie die Gemeinde Ihlow wurden im Herbst 2024 mit den Dörfern Gandersum, Oldersum, Rorichum, Tergast, Terborg, Ochtelbur, Riepe, Riepsterhammrich und Simonswolde in das niedersächsische Dorfentwicklungsprogramm aufgenommen.
Besonders bemerkenswert ist, dass sich hier zwei Kommunen aus unterschiedlichen Landkreisen zu einer gemeinsamen Dorfregion zusammengeschlossen haben – ein starkes Signal für gelebte interkommunale Zusammenarbeit.
Dieser Zusammenschluss eröffnet vielfältige Chancen: Synergien können besser genutzt, regionale Herausforderungen gemeinsam angegangen und Projekte über Gemeindegrenzen hinweg gedacht und umgesetzt werden. Für Moormerland, Ihlow und die beteiligten Dörfer bedeutet die Aufnahme in das Förderprogramm daher eine wertvolle Gelegenheit, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Zukunftsideen zu entwickeln und öffentliche wie private Maßnahmen Schritt für Schritt aufeinander abzustimmen.
Die Dorfentwicklung ist ein mehrjähriger Prozess, der darauf abzielt, gemeinsam mit der Bevölkerung zukunftsfähige Lösungsideen für einen attraktiven und zukunftsweisenden Lebensraum zu entwickeln. Der Ablauf gliedert sich in drei Phasen, die in der Abbildung dargestellt sind.
Am Anfang steht die Bewerbung der Gemeinde für das Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen. Mit der Aufnahme (für die Dorfregion Moormerland- Ihlow im Herbst 2024) in das Programm beginnt die Planungsphase, in der das Planungsbüro ausgewählt, ein Arbeitskreis gebildet und die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger organisiert wird. In dieser Zeit entsteht der Dorfentwicklungsplan, der die Grundlagen, Ziele und ersten Maßnahmenvorschläge für die kommenden Jahre beschreibt.
An die Planungsphase schließt sich die Umsetzungsphase an. Nach Anerkennung des Dorfentwicklungsplans können konkrete Projekte entwickelt, Förderanträge gestellt und die Maßnahmen schrittweise realisiert werden. Dabei spielen sowohl kommunale Vorhaben als auch private Projekte – beispielsweise die Sanierung ortsbildprägender Gebäude – eine wichtige Rolle.
Nach Abschluss der Förderphase geht der Prozess in eine Weiterführungsphase über, in der die Gemeinden auch ohne besondere Förderung weiterhin an ihren Entwicklungszielen arbeiten können. Viele Orte nutzen diese Zeit, um weitere Projekte aus dem Dorfentwicklungsplan umzusetzen, neue Impulse aufzugreifen und das ehrenamtliche Engagement zu stärken.
Insgesamt zeigt der Ablauf der Dorfentwicklung, dass es sich um einen kontinuierlichen Prozess handelt, der von der aktiven Beteiligung der Menschen vor Ort lebt und langfristig dazu beiträgt, lebendige, attraktive und zukunftsfähige Dörfer zu gestalten.
Durch die enge Zusammenarbeit von Gemeinde, Fachplanern und Bevölkerung entsteht ein umfassender Dorfentwicklungsplan, der nicht nur Leitlinien für die kommenden Jahre vorgibt, sondern auch konkrete Maßnahmen enthält, die schrittweise umgesetzt werden können. So entsteht eine langfristige Perspektive für lebenswerte, resiliente und attraktive Dörfer.

Das Ziel des niedersächsischen Dorfentwicklungsprogramms ist es, den ländlichen Raum als attraktiven Lebensraum zu erhalten und weiterzuentwickeln. Hierbei gibt es neben finanzieller Förderung auch planerische Unterstützung von Fachleuten, die den Prozess gemeinsam mit den lokalen Akteuren steuern.
Im Mittelpunkt der Dorfentwicklung steht die Erarbeitung von Lösungsansätzen zu unterschiedlichen regionalen Themen – beispielsweise Infrastruktur, Baukultur, Klimaanpassung, Mobilität, öffentlicher Raum und Dorfgemeinschaft. Um am Ende einen möglichst breit aufgestellten und zukunftsorientierten Dorfentwicklungsplan entwickeln zu können, wurde ein Arbeitskreis gebildet, in dem ein vielfältiger Querschnitt der Bevölkerung vertreten ist.
Unter den Arbeitskreismitgliedern wurde ein Vorstand gewählt, der die Arbeit innerhalb des Gremiums koordiniert und zugleich – gemeinsam mit den Mitarbeitenden der Gemeinde und dem beauftragten Planungsbüro – als zentrale Ansprechpartner*innen für die Bevölkerung fungiert. Im Laufe des Projekts wurden zudem Unterarbeitskreise eingerichtet, in denen einzelne Dörfer oder Themenschwerpunkte intensiver bearbeitet werden.

Die Gemeinde Ihlow sucht zum 01.08.2027 einen Auszubildenden (m/w/d) für den Beruf des/der Verwaltungsfachangestellten.
Details & Bewerbung
Die Gemeinde Ihlow sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Sachbearbeiter (m/w/d) für den Einsatz in der Haupt- und Personalverwaltung mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 39,00 Stunden (Vollzeit).
Die Stelle ist unbefristet zu besetzen und nicht teilzeitgeeignet.
Details & Bewerbung
Kommunalwahl | Annie Heger im Bürgerhaus | Straßensanierung in Ludwigsdorf
zum Video
Im Notfall zählt jede Sekunde. Damit Rettungskräfte wichtige medizinische Informationen schnell finden können, sind Notfalldosen im Bürgerbüro der Gemeinde Ihlow erhältlich.
weiterlesen
Obst kostenlos für den Eigenbedarf ernten: Das Gelbe Band zeigt, wo es erlaubt ist.
weiterlesen
Hier finden Sie alle Informationen zu den Kommunalwahlen am 13. September 2026. Dazu gehören die Online-Beantragung von Briefwahlunterlagen, aktuelle Wahlergebnisse am Wahltag, Wahlbekanntmachungen, Musterstimmzettel sowie weitere wichtige Hinweise rund um die Wahl.
weiterlesen
Fundstück aus dem Dorfarchiv: Klappbrücke in den 50er Jahren
Weitere Fotos und historische Dokumente finden Sie im digitalen Dorfarchiv der Gemeinde Ihlow.
zum Digitalen Dorfarchiv
Die Erschließungsgesellschaft Ihlow mbH verkauft im Baugebiet 0822 Riepe insgesamt 42 Bauplätze.
zu den Bauplätzen
Auch die Gemeinde Ihlow macht auf die kommunale Finanzkrise aufmerksam
weiterlesen
Acht Ihlower-Ortsteile gehören zur LEADER-Region „Mittleres Ostfriesland“.
Hier gibt es Fördermöglichkeiten für gute Ideen – und Unterstützung von der ersten Idee bis zur Umsetzung.
weiterlesen