Kindergarten Zwergennest Riepe

Der Kindergarten „Zwergennest“ befindet sich im Ortskern der Ortschaft Riepe, in direkter Nachbarschaft zur Grundschule. Er verfügt zurzeit über 61 Regel- und 8 Integrationsplätze. Des Weiteren werden 15 Krippenplätze für Kinder ab 1 Jahr angeboten.

Konzept des Kindergartens Zwergennest


Logo Zwergennest

Petra Hinrichs

Kindergarten Zwergennest

Telefon: 04928 - 1669
Fax: 04928 - 848 984 7
Email: kiga.zwergennest(at)ewetel.net
Adresse: Am Grauen Stein 13, 26632 Ihlow-Riepe


Der Kindergarten „Zwergennest“ befindet sich im Ortskern der Ortschaft Riepe, in direkter Nachbarschaft zur Grundschule. Er verfügt zur Zeit über 61 Regel- und 8 Integrationsplätze. Des Weiteren werden 15 Krippenplätze für Kinder ab 1 Jahr angeboten.

Derzeit werden 69 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren im Kindergarten betreut und 15 Kinder im Alter von ein bis drei Jahren in der Krippe. Ein großzügiges Platzangebot bietet den Kindern die Möglichkeit, sich frei nach ihren Wünschen, Fähigkeiten und Interessen zu entfalten.

Jedes Kindergartenkind gehört einer Gruppe an. Im Zwergennest gibt es die Enten (Integrationsgruppe), die Mäuse, die Bären (Integrationsgruppe) und die Eulen. Die Entengruppe wird von Petra Hinrichs, Stephanie Günther und Mathias Detmers betreut. Zur Bärengruppe gehören die Erzieher Marina Lengert, Marcel Graver und Sabine Gerdes. In der Mäusegruppe arbeiten die Erzieherinnen Natalia Wilhelm und Sandra Bogdanski. In der Eulengruppe arbeitet Mareike Neelen.

Die Einrichtung ist von Montag bis Freitag von 7.30 – 13.00 Uhr geöffnet. Eine Sonderöffnungszeit von 7.15 – 7.30 sowie bis 14 Uhr kann zusätzlich in Anspruch genommen werden. Montags, Dienstag und Donnerstag können die Kinder bis 15:30 Uhr in einer Nachmittagsgruppe betreut werden.


Qualität und Engagement

Für seine Arbeit wurde der Kindergarten Riepe bereits mit dem Qualitätssiegel des Landkreises Aurich ausgezeichnet. Denn hier wird den Kindern einen Vielfalt an Entwicklungsmöglichkeiten geboten.

Neben den jeweiligen Gruppenräumen sorgt ein „Snoozleraum“ zusätzlich für Ruhe und Entspannung und die Reise in ein Land der Phantasien. Zudem befindet sich im Obergeschoss der Einrichtung ein Bewegungsraum, welcher für gezielte motorische sowie für freie Angebote genutzt werden kann. Das großzügig angelegte Außengelände grenzt direkt an ein kleines Wäldchen. Außerdem bieten verschiedene Spielgeräte den Kindern die Möglichkeit, zu entdecken, auszuprobieren und sich frei zu entfalten.

In Zusammenarbeit mit den Eltern wurde ein Pavillon aufgebaut, der uns als Holzwerkstatt dient. Hier erhalten die Kinder die Möglichkeit, Fertigkeiten im Umgang mit anderen Materialien, insbesondere Holz, zu erhalten. Ein extra eingerichteter Forscherraum dient den Kindern zum experimentieren und erforschen. Die Einrichtung wurde als „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet und nimmt jährlich am landesweiter Tag der Forscher teil.

Ein wesentliches Ziel der Einrichtung besteht darin, die Kinder auf ihren späteren Lebensweg vorzubereiten. Sie sollen die Möglichkeit haben, in einem geschützten Umfeld ihre Fähig- und Fertigkeiten zu stärken und zu festigen sowie ihre Persönlichkeit zu entwickeln.

Eine internationale Freiwillige arbeitet bis zu einem Jahr in der Einrichtung und unterstützt uns in unserer Umsetzung der bilingualen Arbeit. Die Kinder werden auf spielerischem Weg an die englische Sprache herangeführt und lernen unterschiedliche Kulturen kennen.

Weiterhin legen wir großen Wert auf den täglichen Gesang im Kindergarten. Singen fördert die sprachliche Entwicklung der Kinder in großem Maße. Eine enge Zusammenarbeit besteht mit dem Männergesangsverein Riepe. Regelmäßige gemeinsame Auftritte gehören zu unserem Jahresplan. Im Jahre 2007 wurden wir hierfür erstmalig mit dem „Felix“, einer Auszeichnung des Deutschen Chorverbandes, ausgezeichnet.

Der Kindergarten arbeitet weiterhin eng mit den Eltern und deren gewählten Vertretern im Elternrat zusammen. Regelmäßige Treffen führen zu einem konstruktiven Austausch aller Interessen. Ein Elterncafé in der Einrichtung ermöglicht den Eltern, in einer gemütlichen Atmosphäre sich untereinander auszutauschen. Besonders in der Anfangsphase der Kindergartenzeit wird hierdurch eine langsame Abnabelung zu den Eltern geboten.

Die benachbarte Grundschule hält zu unserer Einrichtung einen engen Kontakt. Dadurch können wir den Kindern einen langsamen Übergang vom Kindergarten zur Grundschule ermöglichen. Gemeinsame Feste, das wöchentliche Vorlesen durch Schulkinder in unserem Kindergarten sowie das Durchführen von Kleingruppenarbeit in den Räumen der Grundschule unterstützen uns bei diesem Vorhaben.

Der Kindergarten ist in die dörfliche Gemeinschaft voll integriert. So nehmen wir an Veranstaltungen der Dorfgemeinschaft teil wie z.B. dem jährlichen Lichtermarkt und der Gewerbeschau teil, um auch dort unsere Arbeit und Einrichtung zu präsentieren.

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