Neuigkeiten

Brenntag in Ihlow

Bekanntmachung über das Verbrennen pflanzlicher Abfälle in der Gemeinde Ihlow [mehr]

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Doppelhaushälfte im Ferienhausgebiet in Ihlowerfehn zu verkaufen

Die Entwicklungs- und Dienstleistungsgesellschaft Ihlow mbH verkauft: [mehr]

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Veranstaltungen in der Gemeinde Ihlow

Unseren Veranstaltungskalender finden sie auf der Seite www.ihlow-tourismus.de [mehr]

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Öffentliche Bekanntmachung

„Datenübermittlung Bundesfreiwilligendienst“[mehr]

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Ladenlokal zu vermieten

Die Entwicklungs- und Dienstleistungsgesellschaft Ihlow mbH vermietet, im Gewerbegebiet in Riepe in unmittelbarer Autobahnnähe [mehr]

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Ihlow stellt sich vor

Der Ortsteil Ihlowerfehn aus der Vogelperspektive.

 

Die "Gemeinde im grünen Herzen Ostfrieslands"

liegt auf der ostfriesischen Halbinsel im Städtedreieck Aurich/ Emden / Leer.

Durch den Anschluss an die Autobahn A 31 ist Ihlow gut zu erreichen. Naturräumlich ist das Gemeindegebiet vom Bild der norddeutschen Fehnlandschaft geprägt.
Durch ganz Ihlow schlängeln sich die landschaftstypischen Kanäle.

Aus zwölf Ortschaften zusammengesetzt


Seit dem 1. Juli 1972 gehört Ihlow zum Landkreis Aurich, der im Zuge der Gebiets- und Verwaltungsreform entstand.
Es setzt sich aus den Ortschaften bzw. ehemaligen Gemeinden Bangstede, Barstede, Ihlowerfehn, Ihlowerhörn, Ludwigsdorf, Ochtelbur, Ostersander, Simonswolde, Riepe, Riepsterhammrich, Westerende-Holzloog und Westerende-Kirchloog zusammen.

Das Gemeindezentrum mit dem Rathaus befindet sich in der Ortschaft Ihlowerfehn. Dieser Umstand gründet auf einem Beschluss des Gemeinderates vom 4. Dezember 1972.

Mit einer Stimme Mehrheit, wurde Ihlowerfehn damals zum Hauptsitz der Gemeindeverwaltung gewählt.

Zur Zeit wohnen circa 12.335 (Stand: Oktober 2011) Einwohner im 123 km² großen Gemeindegebiet.
 

Ein Name mit Historie


Obwohl es die Gemeinde erst seit 1972 in der heutigen Form gibt, hat Ihlow dennoch  eine lange Vorgeschichte.
Seinen Namen bekam es nämlich bereits im Mittelalter. Damals stand die größte Zisterzienserabtei zwischen
Bremen und Groningen im heutigen Gemeindegebiet, nämlich im Ihlower Forst.
So erklärt sich auch der Namensursprung, denn Ihlow leitet sich vom Wort "Y-lo" für Eiben-Wald ab.
 

Das Wappen der Gemeinde Ihlow


Auf der linken Seite des Gemeindewappens stehen als Kleeblätter die zwölf Ortsteile, auf der anderen Seite die Klotserstätte, dargestellt durch den Abtsstab.
Die Wellenlinie in der Mitte symbolisiert die Gewässer der landestypischen Fehnlandschaft,
die auch heute noch das Gesicht der Gemeinde im ostfriesischen Binnenland prägt.
Die Natürlichen Vorraussetzungen und die historische Entwicklung der zwölf Ortsteile Ihlows sind sehr unterschiedlich.
Um aus ihrer Verschiedenheit dennoch eine Einheit zu machen, könnte die Klosterstätte mit ihrer Geschichte und Gegenwart als Zentrum der Kommune ein integrierender Faktor sein.